Bevor hier alles crasht, bin ich schon einmal ausgewichen. Hier auf neuer Seite wird jetzt weiter gebloggt. Also bitte neue (vorläufige) url bookmarken…

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Quelle: deshow.net

Wem das Herz tränen sollte: bis Ende April wird diese Seite noch verfügbar sein.

Superfly’s Quodlibet aka Lissy konnte in Greppin V2 unter Fr.Bystrup/DK erhalten. Aber viel besser als die Note ist der Bericht:

“3 Jahre, sehr feminin, von allerbestem Erscheinungsbild, sehr liebevolles Wesen, femininer Kopf mit gut angesetzten und getragenen Rosenohren, dunkle Augen aufmerksamer Blick, korrekt wenig Stopp, korrekte Schere, schöne gerade Front, elegante Hals- und Oberlinien, gute Brusttiefe, schöne Kniewinkelungen, korrekt tief angesetzte und getragene Rute, schönes, kurzes Fell, schöne Rippenwölbung, bewegt sich parallel und frei.”

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Lissy, ein Foto aus Langerwisch

Quinta News

Und man kann es gut sehen. Ende des Monats ist es soweit bei kjuay.

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Superfly’s Quinta mit kleinem Bauch

Ende des Monats wissen wir mehr.

Shiphra hat vor Tagen einen dicken Suppenknochen gefunden. Und nun ist täglich drei bis fünfmal unterwegs, ihn einzubuddeln, Stunden später wieder auszubuddeln, herumzutragen, umzuplatzieren und an anderer Stelle wieder einzubuddeln. Sorgfältig macht sie das und scharrt alles abschließend mit der Nase zu. Bis zum nächsten Mal…;-)

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Shiphra hat viel zu tun

Fröhliche Grüße an alle Geschwister!

Whippetseelchen Joe

Alle Philosophien die so von Hundekennern und solchen, die sich so bezeichnen, verbreitet werden, sind für die Katz aber nicht für den Whippet. Nichts kann man pauschalisieren und nichts von einem Hund auf den anderen übertragen. Kein Hund ist wie der andere, auch wenn ein Hund ein Hund ist. Und kein Whippet ist wie der andere. Was nützen uns Technik und Tricks, Fütterungsanweisungen und Haltungsvorschriften, wenn das m.E. Wichtigste dabei übersehen wird. Und das ist immer noch die Psyche oder nennen wir es einfach Whippetseele. Sie ist es, die beachtet werden muss. Ein Whippets ist sensibler als der andere, der eine zeigt es deutlich, der andere erst beim zweiten Hinschauen. Wie können wir dann alles in einen Topf werfen?

Es hat nichts mit Sentimentalitäten oder dem besonderen “Verwöhnaroma” zu tun. Zwischen Vertätschelung und sensibler Behandlung ist ein großer Unterschied. Waches Beobachten ohne in das Kindchenschema zu verfallen, Augen- und Mittelmaß!

Auch in einer Gruppe oder einem Rudel, das nach außen hin gut sortiert erscheint, gibt es den ein oder anderen, der besondere Aufmerksamtkeit bedarf. Der sogenannte “Whippetversteher” sollte nicht der sein, der verzärtelt und überfürsorglich ist, sondern der, der die Bedürfnisse der individuellen Whippetseele erkennt.

Die Joe ist jetzt 14 15 1/2 Jahre alt und hat ihre Altersgebrechen. Vor vier Wochen war sie nur noch Haut und Knochen, konnte kaum mehr am Leben teilnehmen, lag nur wie ein Häufchen Elend verdreht in ihrem Korb und auch die normalen Geschäfte hatte sie nicht mehr unter Kontrolle. Es war so, dass wir meinten es ginge mit ihr zu Ende. Nur Fressen wollte sie noch.

Mit Sorgfalt, Pünktlichkeit und ein bißchen Extra-Zuwendung bekam sie mehrere kleinere Portionen täglich und wurde hinausgetragen für die “Geschäfte”. Sie nahm zu und ihr Zustand verbesserte sich. Vorgestern sprang sie das erste Mal wieder aufs Sofa, gestern marschierte sie in den Auslauf und machte eine große Runde. Joe nimmt wieder Teil am Leben. Sie “fordert” wieder….wie sie es immer tat als junger Hund. Heute muss man nachgeben, wenn sie etwas will, denn damit kommt neuer Lebenswille.

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Joe hat wieder Licht im Auge

Joe läuft inzwischen und schleicht nicht nur, sie putzt sich und wechselt auf die Terasse, legt sich auf die Sonnenliege und holt sich Streichler ab. Sie hört aufmerksam und bewegt die Ohren, wenn sie etwas hört, sie ist aufgeregt, sie ist entspannt, alles zu seiner Zeit. Jede Apathie ist gewichen. Die Sonne tut ihr weiteres. Joe hat wieder Lebensfreude. Ihr Seelchen lebt wieder! weiterlesen »

Bestens gelungen…

ist das Kiloschwere neue Windhundzuchtbuch/DWZRV Jahrbuch. Wunderschöne Foto/Fotocollagen und 500 Seiten über Windhunde gehören als Sammlerstück bestimmt in den Bücherschrank.

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zu beziehen bei der DWZRV Geschäftsstelle für (ich glaube) 24,- EURO

…sieht im Frühling 2013 so aus:

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Sahara und Novi mit Patrick und Jutta an der Ostsee

Fröhliche Grüße!

Wie ich schon hier angedeutet habe, spielen Blutlinien in der Zucht eine wichtige Rolle. Und das ist immer noch so, auch wenn die Diskussion um Inzuchtvermeidung diese Zuchtmethode gründlich verworfen und in Mißkredit gebracht hat. Dennoch, bleibt sie in der Hand eines guten Züchters, der nicht für den schnellen Erfolg züchtet, unerläßliches Werkzeug, das so scharf schneidet, dass der Ungeübte eine Hilfe braucht. Das hatte ich auch im Hinterkopf, als ich mich für Zuchtpaten aussprach.

Durch einen Hinweis fiel mir ein Artikel auf, mehr als das: eine Art Aufarbeitung des So-sollte-es-sein gegen So-ist-es, der in absolut zutreffender Weise all das zusammenfasst, was ebenso so auch bei unseren Whippets inzwischen an der Tagesordnung ist. Wo findet man den schmalen Grat zwischen Hundezüchter -Hundevermehrer -Hundehändler? Wie groß ist die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit? Wie kann man sich selbst und den eigenen Züchter oder Zuchtanfänger überprüfen, wo liegt sein Hauptinteresse?

Wer wirklich Interesse an der Rasse hat, der sollte sich etwas Zeit nehmen für einen spannenden Bericht eines Zuchtmentors, ihn ganz sorgfältig lesen und die Fragen für sich beantworten. Es lohnt sich! Auch als Entscheidungshilfe für Whippetinteressenten.

Den Artikel “The Tragic Loss of Bloodlines and Mentoring in America” von Carol D Hawke, übersetzt von Doris Duewel, darf ich mit freundlicher Genehmigung hier ungekürzt und eins zu eins veröffentlichen. Herzlichen Dank dafür. Pflichtlektüre für jeden mit Hundezucht verbandelten Whippetliebhaber.

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Uebersetzung: Doris Duewel
Zehn Jahre lang habe ich diese bedrohlichen Themen beobachtet und studiert. Es begann mit ersten Geruechten, die ich von britischen Freunden hoerte, die den Verlust beruehmter Blutlinien und die Ablehnung persoenlicher Patenschaften hier in Amerika beklagten. Die beunruhigenden Geruechte hatten verschiedene oeffentliche Aufschreie zur Folge, nachdem sich weltweit langjaehrige Zuechter, Vorfuehrer und Richter in gemeinsamer Besorgnis zusammen taten.

In allen Berichten vergangener, amerikanischer Jahrzehnte, sowie in vielen Jahrhunderten , in denen ueber Hundezucht geschrieben wurde, haben ernsthafte Hundezuechter immer wieder unentwegt an der Schaffung von “Blutlinien” gearbeitet.
Amerikaner neigen immer noch dazu, liebevoll und umgangssprachlich ihre Zuchtprogramme als ihre “Linien” zu bezeichnen.

Dieses waren typischerweise, direkte Hundeabstammungnachweise, die auf einen oder mehrere Hunde des Gruendungsbestandes zurueckfuehrten. Diese “Linien” entwickelten sich fortlaufend und stetig ueber Jahrzehnte weiter, waehrend Zuechter Merkmale hinzufuegten oder wegnahmen ganz wie Artisten Details von einem Meisterwerk entfernen oder es um sie erweitern.
Manchmal ging die Entwicklung im Schneckentempo voran, zu anderen Zeiten stieg sie sprunghaft an, trotzdem gaben serioese Zuechter kaum ihre “Linien” in der aktiven Arbeit auf. In der tatsaechlichen Praxis wurden Blutlnien nur verworfen, wenn ein toedlicher Defekt oder eine gefaehrliche Seuche keine andere Option mehr boten. Fuer wenige Zuechter bedeutete solch ein Unglueck sogar das Ende ihrer lebenslangen Arbeit.

Das Projekt war damit fuer die Betroffenen beendet. Andere wiederum fanden eine Moeglichkeit mit verwandten Tieren einen Neuanfang zu starten, die sie von dem einem oder anderen frueheren Schueler erhielten.

Der springende Punkt aber war doch, dass engagierte Zuechter loyal zu ihrem urspruenglichen Programm standen.

Jede bedeutende Blutlinie praesentierte einen unterschiedlichen Blick auf den Standard, waehrend alle zusammen aber eine vorzeigbare Version verkoerperten. Jeder Zwinger oder jede “Linie” brachte seinen eigenen Anteil an den Siegen auf oder nahm so seinen festen Platz in den Annalen der Geschichte der Rasse ein. Ob nun gross oder klein , jeder hatte ohne Zweifel seinen Anteil daran.

Man konnte auf diese “Linien” zaehlen, da sie unveraenderlich typisch waren, indem sie einen nach dem anderen Hunde hervorbrachten, die die deutlichen, unverwechselbaren Merkmale dieser “Linie” trugen.

Es zeigte sich ein bemerkenswertes, positives Maass an phenotypischer oder genetischer Konsistenz. Eine gemeinsame Praxis der naechsten Hundezuechtergeneration (die beraten wurde) war, dass man einen Gruendungsbestand an Hunden aus zwei bekannten “Linien” nahm und dann, sehr zur eigenen und Jedermanns Freude eine “neue Linie” schuf.

Klug beraten, fanden talentierte Menschen so eine Moeglichkeit das Beste aus zwei verschiedenen Linien hervorzubringen.
Solche Anstrengungen machten haeufig enge Freunde aus langjaehrigen Widersachern. Schliesslich haben beide Linien genauso einen Erfolg verursacht, wie auch stolze Grosseltern spontan vereint wurden.In wenigen Faellen, wenn die “Linien” erfolglos blieben und die Anstrengungen nicht zum Ziel fuehrten, wurde jede Seite verantwortlich fuer die fehlgeschlagenen Resultate gemacht.

Unabhaengig davon befriedigte manchmal ein gegenseitig zufriedenstellender Vorschlag, ganz gleich wie die genetische Muenze nun geworfen wurde.Schlug eine Idee nicht ein, wurde eine andere probiert, solange bis sich eventuell ein Erfolg einstellte.Der ganze Ablauf wurde unter den aufmerksamen Augen skrupuloeser Berater durchgefuehrt.

Das erfolgreiche Zuchtprogramm eines Einzelnen wurde vom Schritt ins erwachsene Zuechterleben, waehrend der vergangengenen zwei Jahrhunderte bis in gerade vergangene Jahrzehnte markiert.

Tendenzen und Trends in der Hundezucht haben kuerzlich eine ganze Serie abrupter und ploetzlicher Richtungsaenderungen genommen.Ja, die Zeiten haben sich geaendert. Aber Zeiten aendern sich unabllaesslich waehrend die Hundezucht als Hobby jetzt ein gaenzlich neues Gesicht aufweist. weiterlesen »

Vitamine von oben

Grüße von Ilona und Maceo, die die ersten Sonnenstrahlen genießen.

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Maceo auf der privaten Sonnenterrasse, Foto: Ilona DehndeWinter

Leben braucht Sonne!

Wiedererkannt

Meine Welpen vom letzten Wurf waren von der Geburt bis zur Abgabe nie von mir getrennt. Bis zur 5.Woche nicht einmal des Nachts, danach waren sie direkt neben dem Häuschen im Welpenzwinger untergebracht und sie sahen und hörten mich immer. Seit Sali mit 8 Wochen auszog, habe ich sie nicht mehr gesehen. Und doch hat sie mich wiedererkannt.

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Superfly’s Shiphra und Salome (Sali) trafen sich in Köln

Die zwei Schwestern…Sali ist nicht nur auf den Fotos so schön.