Windhundrennen als Freizeitspaß
26.03.2009 von Marianne
Anders als bei den Profirennen , werden die bei uns durchgeführten Amateurrennen aus Gründen des Freizeitvergnügens veranstaltet. Ein Amateur (franz. für „Liebhaber“) ist eine Person, die – im Gegensatz zum Profi – eine Tätigkeit aus Liebhaberei ausübt, ohne einen Beruf daraus zu machen bzw. Geld für seine Leistung zu erhalten. Der Begriff sagt wenig über die Sachkenntnis von Amateuren aus, die durchaus professionelles Niveau haben kann.
Die letzte Umfrage Was denken Sie über Amateurrennen? wurde wie folgt beantwortet: 34% sagten “Freizeitvergnügen”, 25% “Wettbewerb der Schnelligkeit”, 23% “Liebhaberei mit Sachverstand” und 18% “rassegerechte Bewegung”.
Aus früheren Tagen: Ch.Superfly’s Anglo-Mania beim Windhundrennen in Gatow
Der Unterschied zwischen unseren Windhundrennen aus reiner Liebhaberei und dem gundsätzlich sinnvollen Gedanken, den Windhunden auch einmal einen Wettbewerb in Schnelligkeit zu bieten unterscheidet sich in jeder Hinsicht von den kommerziellen Rennen, bei denen es ausschließlich um die Bedienung des Wettgeschäfts geht.


Hallo,
ein wenig staune ich schon über dieses Ergebnis. Ich finde Windhundrennen ist in erster Linie eine rassegerechte Bewegung. Das Freizeitvergnügen sollte auch dazugehören, aber ich fand es immer viel wichtiger meine Hunde laufen zulassen als dort am Kaffeetisch zu sitzen.
Meine Hunde haben alle immer nur zu deutlich gezeigt, das Rennen auf der Rennbahn ihr Leben ist. Die Jagd nach dem künstlichen Hasen ist ein guter Ersatz für Wilderei, bei der die Hunde ausser Kontrolle geraten.
Natürlich gehört auch ein wenig Sachverstand dazu, denn man sollte auch wissen wie man seinen Hund zu händeln hat damit keine Verletzungen geschehen können, oder auch wichtig wie man seinen Hund auf das Rennen ( Training ) vorbereitet.
Lg
Ilona