150 Weihnachtsgrüsse
25.12.2009 von Marianne
Ich möchte mich für all die vielen lieben Wünsche herzlichst bedanken. Bezaubernde Karten mit noch bezaubernderen Whippets. Ein Gedicht eines Windhundfreundes möchte ich gern wiedergeben:
Das Glück
Eines Tages kam das Glück zu mir.
Es klopfte ganz leise an meine Tür.
Fast hätte ich es gar nicht erkannt,
es trug nur ein einfaches,schlichtes Gewand.
Es sprach :“Ich werde dich eine Zeitlang begleiten
und dir ein glückliches Leben bereiten.“Anfangs verstand ich nicht gleich,
ich erbte kein Haus und wurde nicht reich.
Dafür lehrte das Glück mich andere Sachen,
ich lernte wieder spielen,mich selbst zu finden und lachen.Es schickte mich auf die Wiesen und in den Wald,
ich führte ein befreites und glückliches Leben bald.
Ich lernte die schönen Dinge im Leben verstehn
und konnte meine Mitmenschen menschlicher sehn.
,,Warum kamst du gerade zu mir ?,,
stellte ich an das Glück meine Frage.
,,Ich will’s dir erklären,paß auf,was ich sage.
Die ewig geschäftigen Leute sind zum Glück nicht bereit,
auf der ständigen Suche nach mir haben sie für mich keine Zeit.Was sie als Glück betrachten, mir glatt zum Hohn,
ist Selbstentfremdung - und Hast ist ihr Lohn.
Nie werden mich die Dinge in sich tragen,
laß es mich abschließend mit diesen Worten sagen:
„Das Glück kann man nicht erzwingen,
man muß es täglich neu erringen.
Es läßt sich auch durch Besitz nicht binden,
man kann’s nur in sich selber finden !”
In diesem Sinne: Küssen Sie Ihre Whippets von mir!





Das ist ein sehr gutes Gedicht es pahst wie die Faust aufs Auge.
LG Tanja