Gunnars Brief an Euch
18.03.2010 von Marianne

Edgar und Igor
Gunnar schickt folgende Zeilen, die ich hier veröffentlichen soll….Es tut sehr weh!
Liebe marianne,
Kurz will ich dir schreiben, was nun alles passierte und wie es uns geht.
Für uns sind die seit langem schlimmsten tage vorbei. Es war ein Alptraum.
Erst jetzt kommen wir langsam zur Besinnung, denn die letzten beiden Tage haben wir einfach nur noch funktioniert und zwischendurch geweint, nichts gegessen, alles gefühlt und wieder nichts.
Den Anblick unseres KLEINEN, wie er da auf der Straße lag, werden wir ganz bestimmt lange nicht vergessen. Es fällt einem bei einem solchen Anblick sehr schwer an einen Hundehimmel zu denken, sehr sehr schwer. Nun ist Igor nicht mehr bei uns und wir müssen uns langsam mit dem Gedanken vertraut machen. Wir werden ihn unendlich vermissen, vor allem nachts unter unser Decke.Die letzte Nacht war die Hölle. Niemand, der bei uns war, kein Klickern auf dem Parkett, kein ohrenbetäubendes Ohrenausschütteln, welches einen vor lauter Hundeliebe, ein Lächeln mitten ins gesicht zaubert, auch wenn man mitten in der Nacht geweckt wird.
Die Fressnäpfe standen da und die Kuschelkörbe und wir wussten nicht, ob die Dinge nicht schon in den nächsten tagen in den Keller geräumt werden müssen.Gestern und heute waren wir ganztags in Arkenberge, Gordon noch viel länger als ich, denn ich musste noch arbeiten zwischendurch. Ich weiß nicht, wie ich das gemacht habe, ich habe einfach alles abgeschaltet.
In Arkenberge kennen wir jetzt jeden Grasbüschel, jeden Strauch, alle Hügel, einfach alles: tausende Male abgelaufen. Ich habe keine Ahnung, wie oft wir beide dort die Tage über den Namen unseres Hundes gerufen haben, sicher werden wir heute nachts im Schlafe weiterrufen.
Arkenberge, so schön dieser Ort für Hunde auch ist, wird für uns jetzt immer auch ein trauriger Ort sein.Als heute erst Viktor und später dann auch November aufkreuzten, Edgar aber auch stunden später immer noch nicht, waren wir sehr verzweifelt. Diese Ruferei, diese Rennerei, das hat uns mürbe gemacht.
An dieser Stelle sei auf alle helfer hingewiesen. Keiner kann sich vorstellen, wie gerührt wir von der Anteilnahme von Freunden und Bekannten waren und sind. So viele Leute aus dem Blog und auch Whippetfreundschaften/- bekanntschaften kamen völlig selbstlos nach Arkenberge, um zu helfen. Das hat uns tief beeindruckt, selbst wenn diese Aktionen ergebnislos bleiben sollten. Ich will nicht alle Namen nennen, aber meine Ilona und Siggy, Uli, Nina, mein Bruder, Sindy, die mit ihren läufigen Hündinnnen kam undundund und nicht zuletzt dir, marianne, vielen herzlichen Dank euch für eure Unterstützung. Es war wirklich einzigartig und hat viel Kraft gegeben.
Vielleicht auch hier eine entschuldigung, wenn wir manchmal einfach nicht mehr konnten. Wenn man gerade einen seiner Hunde verloren hat und der andere einfach nicht kommen kann/will….. dann fällt es einem schwer, sich allen gut gemeinten ratschlägen, tipps, kniffen und geschichten eingehend zu widmen. Wir konnten einfach nicht mehr hören. Wir wollten nur eins: unseren Edgar zurück!Heute nachmittag gegen 17 Uhr gaben Gordon und ich auf. Wir konnten und wollten nicht mehr. Wir kennen Edgar und wir wussten, dass er, so er laufen kann, kommt, wenn wir rufen.
Er kam nicht. Ergo: er ist wirklich weit weit weg, er ist wo untergekommen….oder aber er ist irgendwo seinen Verletzungen erlegen. Wir müssen gestehen, wir haben nicht mehr daran geglaubt. Denn ich wusste, dass Edgar und Igor IMMER zusammenkleben. Igor war einem Unfall erlegen, was sollmit Edgar sein? Meine Angst war, dass auch er, der Nähe zu Igor wegen, auch verletzt worden war und sich dann ins Unterholz geschleppt hat und für uns, in welchem Zustand auch immer, nicht zu finden war.Auf dem Heimweg, zermübt, desillusioniert, kaputt, schweigend, hundelos klingelte das telefon. Ich rechnete mit einem Info aus Arkenberge, aber es war der Polizeiabschnitt 13, bei uns um die Ecke, der auch f Arkenberge zuständig ist: Sind Sie Herr Lehmann? JA! Sie vermissen Ihren Hund Edgar? JA! Ja, Herr Lehmann, Ihr Edgar sitzt hier bei uns und Sie können ihn gern abholen!
Ihr könnt es euch nicht vorstellen. Wir fuhren an den Straßenrand, fielen uns in die Arme und weinten, alles musste raus. Der Berliner sagt: Wir haben ROTZBLUBBERN geheult, so war es!
Wir fuhren sofort zum Abschnitt und informierten auf dem Weg alle, die noch vor Ort waren.
Dort angekommen, wurden wir in die Wache geführt, wo unser Edgar in einem liebevoll gemachten Nest unter einem Schreibtisch saß! Wir hielten unseren Hund und waren völlig aufgelöst, Edgars Freude hielt sich in grenzen. Er erkannte uns natürlich und war in gewisser Art und Weise auch froh, aber er war so geschwächt und müd…. Die Polizisten waren super nett und sehr rührig, denen muss ich nochmal nen ExtraDank senden.
Dann sahen wir seine Wunde. Am Hintern ist ein Gunnar-Handteller großes Stück Fell/Haut einfach rausgerissen. Überall Mikro- und Schürfwunden sowie Hämatome an den Ellenbogen.
Wir nahmen unseren Ede und machten uns auf in die Tierklinik. Edgar hat während dieser Tortur ein ganzes Kilo gelassen und das, wo er doch schon so ein hemde ist!
Der Arzt hatte nach eingehender untersuchung eine Idee f den hergang der Geschichte: Edgar muss von dem Auto/ LKW am Hintern erfasst worden und auf bauch und Ellenbogen mitgeschleift worden sein, bis die haut nachgab und das ganze Stück heruasgerissen ist.
Es habe es gewusst, er war in den Unfall, dem Igor das Leben kostete, ebenso involviert. Und wir können von Glück sprechen, dass Edgar mit dem Schrecken davon gekommen ist und nicht neben Igor gelegen hat.
Die Wunde ist so groß und zu alt, so das sie jetzt sekundär heilen muss.
Nun liegt er im seinem Hundebett und schläft. Das er künftig allein sein wird, hat er noch nicht bemerkt. Er ist dolle müde und schläft, unser Baby, ganz fest.
Freud und Leid liegen manchmal dicht beieinander. Edgar wird jetzt die Liebe von zwei großen Jungs erhalten, die eigentlich für zwei Hunde gedacht ist. Jetzt wird erstmal nicht geteilt, Edgar bekommt alles!
Wir sind sehr sehr glücklich darüber, das Edgar da ist, was unsere trauer um igor, kaum schmälert.
Danke allen für die Hilfe!
Gunnar und Gordon





Ein unsagbar trauriges Erlebnis das keiner seinem schlimmsten Feind wünscht.
Alles erdenklich Gute und viel Kraft für die Bewältigung aller Gefühle für Gunnar und Gordon und gute Genesung für Edgar
wünscht
Gerry
Lieber Gunnar, lieber Gordon,
euer Leben stand 30 Stunden lang still. Viele Menschen haben mitgelitten und mitgeholfen und hätten noch viel mehr ausgehalten als zwei am Boden zerstörte Hundeeltern.
Ich danke Gott oder dem Universum oder der Mutter Erde - egal - dass Edgar so viele Schutzengel hatte. Ich frage mich nur noch, wie er auf die Polizeistation kam, wer hatte ihn gefunden und wo? Wenn man, wie du schreibst, jeden Grasbüschel absucht und durchs Unterholz kriecht, ist das eine spannende Frage
Meine Familie und ich sind mit euch sehr traurig über den Verlust von Igor und sehr, sehr froh, dass Edgar leben darf.
Nina, Hans, Nora, mit Jamie und Joker
Hallo,
an beiden Tagen haben wir so gut wir konnten Gunnar und Gordon und nat. auch die anderen Hundebesitzer bei ihrer suchen nach ihren Hunden unterstützt. Auch ich bin mit Mellchen Arkenberge abgelaufen. Meine Lippen sind geschwollen und ich habe Muskelkater im Hals vom ‘Zwitschern’ , meiner spez. art die Hunde zu rufen. Edgar reagiert darauf blitzeschnelle. Leider konnte ich damit nichts ausrichten. Nachdem Victor und Novi aufgetaucht waren und Ed immer noch soooo lange ausblieb, wollte ich zu Hause bei Gunnar u. Gordon nachsehen, ob er vielleicht dort gelandet ist. Es war eine.. so letzte Hoffnung. Ich war so enttäuscht ihn dort nicht zu finden. Dann konnte ich einfach nicht mehr ! Ich habe den Beiden die neg. Nachricht geschickt und musste nach Hause. Ich war total erledigt. Mellchen hatte sich einen Fuß wundgelaufen und ich konnte kaum noch aus den Augen schauhen.
Gunnar und Gordon waren unglaublich tapfer ! Als dann endlich die erlösende Nachricht von Ed auf dem Revier kam ist mir ein Stein vom Herzen gefallen, so gross, es muss ein kleines Erdbeben in Berlin gegeben haben. Jetzt bin ich guter Hoffnung, die Wunden von Ed werden bestimmt schnell verheilen. Aber die Erinnerung an dieses Drama wird für immer bleiben. Lieber Gunnar und Gorden, in Gedanken sind wir bei euch und auch wir trauern um Igörchen, den kleinen Schelm, den wir alle so geliebt haben. Ich bin so froh, das dieses schreckliche Unglück letztendlich ein gutes Ende gefunden hat.
Die drei verschwundenen Whippets sind alle wieder bei ihren Besitzern.
Lg
Ilona
Lieber Gunnar, lieber Gordon,
Igor ist durch nichts zu ersetzen, er lebt weiter in Euren Gedanken und Erinnerungen…… Das tut immer noch sehr weh und es wird noch eine ganze Weile anhalten. Ich fühle mit Euch.
Ich habe gestern an Nichts anderes denken können als an Edgar. Ich habe so gehofft, eine Kerze für ihn angesteckt und immer wieder gebeten, das er gefunden wird lebend.
Erst Abends konnte ich lesen, das er wieder daist und vorallem das er lebt.
Ich bin so glücklich, das er Euch geblieben ist…..und ich hoffe sehr, das seine Wunden gut verheilen, nichts zurückbleibt.
In diesem Sinn, knutscht bitte Edgar und ich drücke Euch beide.
Ich möchte mich eigentlich als “hartgesotten” bezeichnen, aber ich hatte gestern den ganzen Tag einen “Kloß” im Hals und ich glaube, ich habe noch nie so oft superfly.de angeklickt wie gestern. Und ich habe tatsächlich überlegt, ob ich auch die 200 km nach Berlin fahren sollte um mich an der Suche zu beteidigen.
Es ist so schwer jetzt die richtigen Worte zu finden um Gunnar und Gorden Trost zu spenden. Eigentlich unmöglich. Trösten kann man nicht. Igor wird Euch in den nächsten Monate an allen Ecken und Enden fehlen. Doch ihr müsst lernen mit dem Verlust fertig zu werden und Eure Liebe und Aufmerksamkeit nun Edgar zu geben, denn auch Edgar muss lernen ohne Igor zurecht zu kommen.
Igor hat sicherlich nicht gelitten, der Tot war schneller. Es ist nur so schwer für die “Hinterbliebenen” mit diesem Tot zurecht zu kommen und zu akzeptieren.
Lieber Gunnar, lieber Gordon,
vergrabt Euch nicht in Eurer Trauer, “erschlagt” aber Edgar nicht mit übertriebener Liebe.
Ach menno, was schreibe ich hier nur…?
Ich versuche Euch in Eurer Trauer zu helfen, aber der Schuß geht bestimmt nach hinten los. Es ist noch zu früh um Euch trösten zu können.
Viele liebe Grüße
Marietta
Lieber Gunnar, lieber Gorden,
ich habe alles hier auf dieser Seite verfolgt.
Wir kennen uns nicht. Aber ich habe seit Mai 2009 auch einen Whippet. Und ich bin seit dem der größte Whippet-Fan auf dieser Erde. Manchmal bin ich auf eurem Blog, den ich von Marion´s (Photarion´s) Seite aus anklicken kann. Ich habe euch auch gestern schon in einem Kommentar geschrieben und für euch und die anderen Hunde gebetet, gehoft und auch geweint.
Gestern abend, bevor ich den PC aus machte, las ich die wahnsinns Nachricht, Edgar war gefunden. Zwar mit Verletzungen aber er lebt!!! Meine Schwester Ines (die seit Mai 2009 der zweit größte Fan von Whippets ist
) und ich, haben waren hier den ganzen Tag in Gedanken bei euch. Wir sind so unendlich traurig über den Verlust eures geliebten Igor´s und gleichzeitig jetzt so froh, dass ihr euren Edgar wieder habt. Es wird eine schwere Zeit werden. Ich spreche aus Erfahrung, da ich selbst auch schon Verluste dieser Art hin nehmen musste. Aber seit euch bitte unseres Mitgefühl gewiß und alles Liebe und Gute für Edgar, damit er wieder ganz Gesund wird! Und nicht all zu sehr unter dem Verlust seines Kumpels Igörsche, leiden muss!!!
Eure Whippet-Freundinen Conny, Ines mit Whippt-Mädchen Emmy
Herzlichen Dank für Eure Worte. Es ist unfassbar für mich, zu wissen, dass über die Landesgrenzen hinaus Leute an uns gedacht und somit auch unterstützt haben. Vielen dank dafür, es gibt Kraft, selbst wenn ich hier lese und schreibe die Tränen fließen. Aber so ist das und ich habe mich fürs Weinen nie geschämt.
Liebe Nina, stimmt, ich habe einen wichtigen Teil der Geschichte vergessen: ein Mann, der in irgendeiner Siedlung zu leben scheint …….(Gordon und ich haben KAPPWEG im Kopf, aber das ist Reinickendorf, direkt am Kurt-Schuhmacher-Platz und nicht mehr im Einzugsbereich des Reviers)……. hat Edgar aufgegriffen. Wir wissen leider nicht, wie weit dies von Arkenberge entfernt ist. Er hat ihn aufgenommen und überlegt, ob er den Hund behalten soll oder nicht. Der Verletzungen wegen hat er sich dann doch an die Polizei gewandt, die natürlich Edgar als vermisst gemeldet “kannte”. Sie sind hingefahren und habe erst dann gesehen, dass auf der Plakette sein Name und unsere TelNr. standen. So hatten sie auch die Sichereit, dass es DER edgar ist. Der Polizeibeamte sagte uns dann auf der Wache: UND EDE WOLLTE UNBEDINGT AUTOFAHREN. ER WAR SCHNELLER IM AUTO ALS WIR!
ja dann ist er auf der wache gelandet und konnte wenige Zeit später von uns in die Arme genommen werden.
Ich sehe mich in meiner Intuition bestätigt, ich wusste, das Edgar gestern nicht mehr in unserer Nähe war. Er wäre definitv gekommen, aller aller spätestens bei ILONAS “zwitschern”. Natürlich nur, wenn er gekonnt hätte. und ich wusste, dass edgar u igor bei dem schlimmen unfall zusammen waren. Edgar hatte großes, großes glück. Es hätte anders ausgehen können, aber daran denke ich jetzt NICHT!
Liebe Grüße v Gunnar
Lieber Gunnar, lieber Gordon, wir wünschen Euch alles erdenklich Gute und viel Kraft. Eine hoffentlich recht rasche Genesung für Edgar, er hatte wirklich einen Schutzengel.
Liebe Grüße aus Salzburg, Bianca
Meine Güte, das war immer meine zweitgrößte Sorge: jemand findet Edgar und behält ihn - schließlich ist er so ein schöner Hund! Aber da hat ihm seine Verletzung auch noch geholfen, wieder zu euch zurück zu kommen! Ja, Gunnar, deine Intuition war eindeutig richtig. Da kannst du dich in Zukunft noch mehr drauf verlassen.
Liebe Grüße,
Nina
Hi Ihr Zwei
Ich kann euch gar nicht sagen als ich gestern die erlösende nachricht gelesen habe das alle drei wider da sind auser der süße Igor (da habe ich auch rotz und wasser geheult als ich das gelesen habe und jetzt immer noch oder immer wider wenn man das lißt ) da sind mir aber auch drei risen große Steine von der Sehle gerutsch,eigentlich ist es total ungercht wenn ich mich jetzt freuhe und andere die müßen mit ihren Kummer fertieg werden ich werde mich ganz leise freuhen inerlich und auserlich ganz fehst an euch denken und euch dreien erst mal alles gute das ihr es gut verarbeitet ob woll ich weiß das es sehr viele Jahre dauert bei mir hälts es jetzt immer noch an.
P.S. Was ich total supper fiende die ganze unter stüzung die euch erteilet würde wansien .
LG Tanja
Gunnar, ich nehme an es war der KAPPELLENWEG, der führt nach Blankenfelde…
Ja, logisch, Marianne - habs mir grade auf der Karte angeschaut. Das passt! Meinst du, dass Edgar versucht hat, nach Hause zurück zu finden? Warum ist er nicht, wie die anderen beiden, zum Parkplatz gekommen, wenn er noch so nah an Arkenberge war?
Lieber Gunnar, lieber Gordon,
ich habe lange überlegt, ob ich was schreiben soll - schliesslich kenne ich Euch auch nur von Mariannes & Eurem Blog und Worte kamen mir so schrecklich belanglos in einer solchen Situation vor…
Seit Dienstagabend habe ich nur gehofft, gewünscht und ganz ganz fest gewollt (es MUSSTE einfach sein), dass Edgar zu Euch zurück kommt; ich habe auf der Skipiste bei jeder kurzen Pause mein iphone traktiert, um ENDLICH die richtige Botschaft zu lesen (und Gott sei DANK, er ist wieder da!) - und war gleichzeitig schockiert und unendlich traurig, dass Igor viel zu früh im Hundehimmel angekommen ist - ich wünsche Euch Stärke & Schwäche für die nächste Zeit, beides hat in einer solchen Situation seine Berechtigung.
Erst seitdem Pluto (Superflys Kaffeine) unser Leben bereichert (und leider auch ein ziemlich umtriebiger ist), weiss ich um die aussergewöhnliche Whippchen-Beziehung, die uns vermutlich alle verbindet und in solchen Zeiten mitfühlen und mitkämpfen lässt!
Ganz viele liebe Grüsse aus Innsbruck & München, Dorit & Pluto
Ach Gunnar,
keine vielen Worte, aber: lasst Euch einfach mal ganz dolle von mir drücken!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich wünsche Euch alles, alles Gute und Liebe!!!!
Yvonne
Ach Gunnar, als du gestern anriefst, um mir zu sagen, dass ihr auf dem Weg zum Polizeiabschnitt seid, um euren Edgar abzuholen, war das eine so erlösende Nachricht, dass man es kaum in Worte fassen kann. Ihr habt mir so unendlich leid getan, diese Mutlosigkeit und Verzweiflung, dieses Nicht-mehr-können und zu keinem klaren Gedanken mehr fähig sein, der Schock, stand euch so ins Gesicht geschrieben, dass ich schon wieder einen Kloß im Hals habe, wenn ich das hier so niederschreibe. Umso mehr freue ich mich, dass ihr wenigstens euren Edgar wiederhabt. Ich hoffe, das die Wunden gut verheilen werden und er sich mit der neuen Situation arrangieren kann.
Euch beiden wünsche ich für die nächste Zeit viel Kraft, das Erlebte zu verarbeiten und euren Igor so in Erinnerung behalten zu können, wie er zu Lebzeiten war.
Mitfühlende Grüße
Uli
Ja, das denken wir auch, Marianne. Gordon und ich waren am Abend zuvor in der Kolonie! Aber da war Edgar vielleicht noch woanders unterwegs…. Er ist nicht weit gelaufen! Die Gegend grenzt unmittelbar an den Hundeauslauf! LG Gunnar